So hält die Liebe – Teil 1

Allgemein gültige Regeln für eine Beziehung aufzustellen, ist immer schwierig, weil die einzelnen Persönlichkeiten innerhalb einer Beziehung völlig unterschiedlich agieren. Trotzdem – ein paar Grundregeln gibt es dann aber doch, die helfen können, Stabilität in eine Partnerschaft zu bringen, oder sie zu erhalten.

Da wäre zum Beispiel die Sache mit der Überzeugung. Natürlich ist es so, dass wir unterschiedliche Auffasungen oder Einstellungen zu Ereignissen oder Gegebenheiten haben. Das muss auch so sein, denn schließlich sind wir Individuen. Nun kann man natürlich innerhalb der Beziehung seinen Standpunkt darlegen und äußern. Was man aber vermeiden sollte, ist, den anderen überzeugen zu wollen.

Nach dem Motto: “Das siehst du doch auch so Schatz, oder?” setzen wir im schlimmsten Fall den anderen unter Druck oder zwingen ihn, seine eigene Haltung aufzugeben. Das ist für die Beziehung kein guter Weg, da der, der sich anpasst einen Teil seiner Persönlichkeit aufgibt.

Ein anderer wunder Punkt innerhalb einer Beziehung, sind die Fehler und Schwachstellen der Partner. In einer guten Beziehung unterstützt man sich gegenseitig. Da räumt der eine mal schnell die Wohnung auf, weil er weiß, dass der andere den Dreck einfach nicht sieht. Falsch wäre allerdings, es zu tun und sich aber gleichzeitig stets und ständig lauthals darüber zu beklagen, dass man es tun muss, weil der andere so eine Schlampe ist. Wenn das dann auch noch vor Dritten geschieht, ist Stress vorprogrammiert, den niemand hat es gern, vorgeführt zu werden.

Darum: klären Sie das innerhalb Ihrer Beziehung. Finden Sie einen Kompromiss. Sehen Sie auch die eigenen Schwachpunkte und suchen Sie Wege, wie Ihr Partner Sie unterstützen kann, damit das System von Geben und Nehmen ausgeglichen ist.

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