Scanner und Taucher

March 1st, 2011

Haben Sie Schwierigkeiten, sich zu entscheiden?
Lassen Sie sich nie richtig auf etwas ein, aus Angst, Sie könnten etwas anderes verpassen?
Bringen Sie selten etwas zu Ende?

Falls die Antworten auf alle drei Fragen JA lauten, dann sind Sie nicht unfähig, faul oder unfähig. Nein – Sie gehören einfach zu einer Gruppe von Menschen, die Barbara Sher “Die Scanner” nennt. Menschen mit einem unglaublich großen Potential, tausend Ideen und ungezügelter Lebenslust. Scanner denken anders, Scanner handeln anders. Und gerade da liegt das Problem.

In einer Gesellschaft, die Gradlinigkeit fordert, die keine Schleifen duldet, ecken Scanner ständig an. Im günstigsten Fall bezeichnet man sie allenfalls als unstet. Doch manchmal reicht die Kritik ein Leben lang unter die Gürtellinie, was dazu führt, dass der Scanner sich und sein unerschöpfliches Potential sehr früh schon in Frage stellt.

Bin ich richtig so, wie ich bin? Müsste ich nicht in der Lage sein, mich für eine Sache zu entscheiden?

Schon die Frage nach dem geeigneten Beruf kann für Scanner zur Qual werden. Mal eben schnell etwas auszuprobieren, ist halt in unserer Arbeitswelt schwierig und der ewige Praktikant zu sein – das will niemand. Gleichzeitig ist man umgeben von Tauchern – Menschen, die schon in der fünften Klasse wussten, dass sie Polizist, Krankenschwester oder Verkäufer werden wollen und das auch durchziehen.

Viele Scanner stecken den Kopf in den Sand und lassen sich von ihren Zweifeln und Selbstvorwürfen einfangen.
Dass es allerdings auch anders geht, zeigt Barbara Sher in ihrem Buch : “Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast.” Ein Buch, geschrieben für alle Menschen, die die Tatsache, dass sie vielleicht anders ticken als der Rest der Welt als Herausforderung annehmen wollen. Denn eins ist klar. Ohne die Scanner mit ihren vielen Ideen, Träumen, Vorstellungen und ihrer unglaublichen Kreativität, wäre diese Welt ziemlich grau.

Energie gewinnen

February 27th, 2011

Wissen Sie, was uns tagtäglich die Energie raubt? Es sind nicht, wie Sie sicher denken, die großen Alltagssorgen oder -nöte. Vielmehr sind es Hundert Kleinigkeiten, die Sie vor sich herschieben und nicht erledigen. Ein abgerissener Knopf, eine übervolle Ablage, die nicht erledigte Steuererklärung, die abgelaufenen Schuhe, die schon längst mal einen neuen Absatz nötig gehabt hätten.

Tolerations nennt man diese Energiefresser. Jeder von uns schleppt eine ganze Liste davon mit sich herum. In der Regel so 60 bis 100. Eine beachtliche Zahl. Die Krux – wenn Sie all diese Unannehmlichkeiten jeden Tag aufs neue tolerieren, dann nehmen Sie höchstwahrscheinlich noch andere, meist größere Ärgernisse in Kauf, ohne sich dagegen zu wehren.
Tolerations rauben uns wichtige Kraft. Sie lenken uns von den eigentlichen Zielen ab und ziehen die Laune nach unten. Wer hat nicht schon mal beim Anblick der vertrockneten Balkonblumen, gestöhnt und sich dann trotzdem schnell mit etwas anderem belohnt, damit die Laune wieder besser wird.
Besser wäre, das Problem nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern gleich anzugehen.

Darum: Erstellen Sie eine Liste und schreiben Sie alles auf, was Sie erledigen müssten. Es reicht nicht, dass nur im Gedächtnis zu haben. Das hatten Sie ja vorher schon und es hat Sie nicht motiviert, die Dinge zu erledigen. Also raus damit aufs Papier.

Dann nehmen Sie sich für jede Woche fünf Punkte vor, die Sie abarbeiten. Bei größeren Aktionen lohnt es sich, Freunde dazuzuholen und es gemeinsam zu erledigen. Forscher haben übrigens herausgefunden, dass gemeinsames “Großreinemachen” den sozialen Zusammenhalt ungemein fördert.

Sie werden schnell merken, wie viel Freude es macht, die unerledigten Dinge aus Ihrem Leben zu verbannen und den spürbaren Energiezuwachs in andere Kanäle zu stecken.

Scheitern – na und?

February 26th, 2011

Sind Sie in der letzten Zeit an irgendetwas gescheitert? Haben Sie Ihre eigenen Erwartungen oder die der anderen nicht erfüllt? Na dann herzlichen Glückwunsch – denn entgegen der landläufigen Meinung, das Scheitern blamabel, beschämend  und peinlich ist, finden immer mehr Forscher heraus, dass ein Scheitern sogar glücklich machen kann.

Wie denn das, fragt sich sicher so mancher angesichts eines herben Verlustes?

Zunächst einmal die gute Nachricht: Sie sind nicht allein! Denn jeder von uns ist schon mal auf die ein oder andere Art und Weise gescheitert. Die Kunst, daraus einen Gewinn zu ziehen,  ist letztendlich die Art und Weise, wie wir damit umgehen. Scheitern sollte auf gar keinen Fall ein Tabu-Thema sein. Rückzug, Verharren, Mutlosigkeit und Aufgeben wäre der falsche Weg, denn Scheitern ist absolut menschlich und birgt bei der richtigen Betrachtungsweise den Keim für Erfolg in sich.

Ja – vielleicht haben Sie einen Verlust erlitten. Was Sie aber gewonnen haben, sind wertvolle Erfahrungen, auf die Sie Zeit Ihres weiteren Lebens immer wieder zurückgreifen können. Es gibt Studien, die zeigen, dass Unternehmen deren Gründer schon einmal eine Pleite hingelegt hat, beim zweiten Anlauf stets überdurchschnittlich erfolgreich sind.

Also Kopf hoch, statt Kopf in den Sand. Es gibt mittlerweile jede Menge gute Literatur über die Kunst des Scheiterns. Auch im aktuellen Heft der Psychologie heute finden Sie einen themenbezogenen Beitrag.

Denken Sie daran: Wer gescheitert ist, ist danach auch gescheiter! Gehen Sie konstruktiv mit Ihren Fehlern um. Analysieren Sie – ohne sich jedoch in akribischer Fehlersuche zu verlieren. Holen Sie sich Rat. Fragen Sie andere nach ihrer Meinung.

Und vor allem: Entspannen Sie sich. Das Leben ist eine Berg- und Talfahrt und wenn Sie gerade unten sind, dann ist Ihnen der nächste Aufstieg ganz gewiss!

Ausbildung in Psycho-Physiognomik

February 25th, 2011

Die Potsdamer Schule für Heilpraktik und Klassische Homöopathie – SCOLA ASCLEPIA – bietet seit etwa 1,5 Jahren eine “neue” Ausbildung in Psycho-Physiognomik an.

Diese faszinierende Lehre gibt uns die Möglichkeit zu “lesen”, was uns und unseren Mitmenschen “ins Gesicht geschrieben steht”.  Auf diese Weise lernen wir Potenziale, Talente und Anlagen zu erkennen, bzw. auch Schwachpunkte, die wir fördern können.

Psycho-Physiognomik ist angewandte Menschenkenntnis und erweitert enorm unsere Möglichkeiten in der beruflichen und privaten Kommunikation. Sie fördert mehr Verstehen des Gegenübers und damit unser positives Miteinander.

Im beruflichen Feld hilft Psycho-Physiognomik besonders UnternehmerInnen und Führungskräften bzw. allen, die viel mit Menschen arbeiten, Potenziale der MitarbeiterInnen zu erkennen, die Menschen an den “richtigen” (das heißt ihnen möglichen) Stellen zu fordern, sie andererseits zu fördern und zu motivieren.

Immer geht es darum, nicht vorschnell zu urteilen, sondern vielmehr um ein einfühlendes, respektvolles Beobachten und Erkennen nicht nur einzelner Aspekte, sondern der Gesamtheit des Menschen.

Das muss natürlich geübt werden!

In Deutschland hat Frau Wilma Castrian die Physiognomik in den letzten 50 Jahren stark geprägt.
Scola Asclepia ist stolz, drei ihrer SchülerInnen im Team zu haben! Damit ist eine kompetente Ausbildung auf allen Ebenen gesichert.

Scola Asclepia möchte Sie sehr herzlich zu folgenden Veranstaltungen einladen:

Nachmittag der offenen Tür am 27.02.2011,  ab 14.30 (ca. 17.30 mit Beitrag zur Physiognomik)

“Schnupper-Seminar” mit Arash Asadi am 19./20.03.2011, jeweils 10-17 Uhr (110 bzw. 125 Euro p.P.)

Lieber schlechte Laune als krank!

February 25th, 2011

Arbeiten Sie als Stewardess, Verkäuferin oder Messehostess und müssen von Berufswegen ein Dauerlächeln aussetzen? Dann wird Sie die folgende Studie interessieren.Der Psychologe Brent Scott hat herausgefunden, dass Menschen, die gezwungen sind, ständig ein unechtes Lächeln zur Schau zu tragen,  auf Dauer ihrer Gesundheit schaden.

Zu diesem Schluss kam er, nachdem Scott  für zwei Wochen Busfahrer im US-Bundesstaat Michigan bei ihrer täglichen Arbeit beobachtete. In Amerika sind die Busfahrer angehalten, stets freundlich zu lächeln – egal, ob ihnen nun gerade danach zumute ist oder nicht. Freundlichkeit und Kundenservice steht an erster Stelle. Dass das längerfristig ein Eigentor für die Unternehmen ist, scheint noch nicht aufgefallen zu sein.

Wie die Morgenpost Online heute berichtet, beobachtete und befragte Scott die  Fahrer. Besonders interessierte ihn das Gefühl nach Beendigung der Arbeit. Sein Fazit:  An den Tagen, an denen den Busfahrern nicht zum Lächeln zumute war, sie aber “gute Miene zum bösen Spiel machten”, fühlten sie sich am Abend erschöpft und die  Laune hatte sich im Lauf des Tages eher verschlechter. Dieses Ergebnis widerspricht anderen Versuchen, die zeigen, dass durch ein aufgesetztes Lächeln seine Gefühle positiv beeinflussen kann.

Fakt ist jedoch: wer lächelt, auch wenn ihm eigentlich zum Heulen zumute ist, muss seine Gefühle zwangsläufig unterdrücken. Das erzeugt  Stress und führt, sollte es ein Dauerzustand sein, früher oder später  zur emotionalen Erschöpfung. Das wirkt sich auf die Motivation aus und letztendlich auf die Gesundheit. Ein Burn Out ist dann nicht ausgeschlossen.

Übrigens sind Frauen davon stärker betroffen als Männer. Sie zeigen halt gern Gefühl. halten sie es zurück oder überspielen es durch aufgesetzte Freundlichkeit, betrügen sie damit nicht nur den, den sie anlächeln, sondern vor allem sich selbst.

Raus aus der Schuldenfalle

February 23rd, 2011

Laut einem Bericht in der Berliner Morgenpost, hat die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Demnach haben 2010 fast 140.000 Bundesbürger diesen Weg aus der Schuldennot gewählt. Ein Anstieg um 6,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2009, so die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel.

Betroffen sind vor allem junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren. Und in dieser Altersgruppe besonders junge alleinerziehende Frauen. Laut Bürgel sind die Hauptursachen für eine Privatinsolvenz: Arbeitslosigkeit, dauerhaftes Niedrigeinkommen, eine gescheiterte Selbständigkeit, Trennung und Scheidung. Oft führen aber auch mangelnde Erfahrungen in Geldangelegenheiten, unpassendes Konsumverhalten und Einkommensrückgang in die Schuldenfalle.

Vielleicht liegt es daran, dass die Jugendlichen heutzutage den Umgang mit Geld nicht mehr erlernen. Oft stecken schon die Eltern in der Schuldenfalle oder demonstrieren einen verschwenderischen Umgang mit Geld, den die Kinder dann übernehmen.

Geht man in die Privatinsolvenz, kommt man nicht umhin, seine Einnahmen und Ausgaben bis ins kleinste Detail zu überprüfen. Es werden Pläne erarbeitet, wie die Schulden abzuzahlen sind und der Schuldner wird verpflichtet, alle Zahlungen auch wirklich einzuhalten. Für viele ist das erst einmal Neuland. Zu verlockend sind Kreditkarten, Dispo und ungedeckte Schecks.

Aber der Weg lohnt sich, denn nach sechs Jahren ist man schuldenfrei. Betroffene wenden sich am besten an eine regionale Schuldnerberatungsstelle.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollten Sie – sobald sie merken, dass Sie aus dem Dispo nicht mehr rauskommen, oder die Rechnungen sich bei Ihnen stapeln, das Gespräch mit der Bank suchen. Da ein gegenseitiges Interesse an einem Schuldenabbau besteht, kann man dort mit einem Mitarbeiter sicher über mögliche Lösungen sprechen.

Parallel dazu sollte man sich einen genauen Überblick über alle Ausgaben und Einnahmen verschaffen und sich von unnötigen Verbindlichkeiten trennen.

Bin ich sexy?

February 17th, 2011

Es war Film-Diva Sophia Loren, die zu dem wunderbaren Schluss kam: „Sex-Appeal besteht zur Hälfte aus dem, was du hast, und zur Hälfte aus dem, was du in den Augen der Leute hast.“

Wie war, wie war. Denn selbst, wenn Sie in High Heels, kurzem Röckchen und mit blondem Engelshaar daherkommen – strahlen Sie Unzufriedenheit oder mangelnde Lebensfreude aus, nützt Ihnen das beste Styling nichts. Dann pfeifen Ihnen die Männer vielleicht hinterher, wenn Sie um die Ecke sind, hat man Sie jedoch bereits vergessen.

Ob das nun gerecht ist, oder nicht – die innere Haltung und der Charakter machen einen großen Teil unseres Sex -Appeals aus. Sex und Lebensfreude sind unmöglich voneinander zu trennen. Schauen Sie sich um – finden Sie Menschen sexy, die das Leben als Kampf betrachten. Die hinter jeder Ecke Unheil vermuten und missmutig durch die Welt gehen?

Sicher nicht. Stattdessen ziehen uns meist Charaktere an, die wenig verbergen – ohne nun deshalb gleich selbstverliebt zu sein. Authentizität ist das Zauberwort. Ich lebe das, was ich bin und das hat eine unglaubliche Strahlkraft.

Es lohnt sich also zu forschen. Sich selbst zu entdecken und sich dadurch wertzuschätzen, dass man diese Selbsterkenntnis auch zum Ausdruck bringt. Nichts ist abtörnender als ein Mensch, der eine Rolle spielt.

Also – bringen Sie Farbe in Ihr Leben. Finden Sie heraus, was Sie mögen und vor allem, was alles in Ihnen steckt. Und dann zeigen Sie es der Welt.

Wenn Sie das dann noch mit einem netten Accessoire, wie schicken High Heels oder einer tollen Frisur krönen, können Sie sich der Aufmerksamkeit, die man Ihnen entgegenbringen wird, ziemlich sicher sein!

Wie aus Liebe Freundschaft wird

February 14th, 2011

Wenn eine langjährige Beziehung in die Brüche geht, bleibt oft ein Scherbenhaufen übrig. Ein Berg auf dem sich unsortiert Unausgesprochenes, Wut, Trauer und Verletzungen türmen. Für viele Menschen ist darum die Vorstellung, zu dem Ex-Partner eine freundschaftliche Beziehung aufrechtzuerhalten, fast undenkbar. Obwohl es sich eigentlich fast jeder wünscht – manchmal allein schon wegen der Kinder.
Doch die wenigsten Paare schaffen es, Liebe in Freundschaft zu verwandeln. Woran das liegt, erklärt Mathias Voelchert, Familienberater und Autor des Buches „Trennung in Liebe“.

Was die meisten Therapeuten in solch einer Situation raten, ist,  dass beide Partner ausreichend Zeit zum Trauern haben, dass sie ihre Beziehung und die eigene Rolle erst aufgearbeitet müssen, bevor eine neue Ebene zwischen den Partnern von einst gefunden werden kann. Oftmals ist das gar nicht möglich und vor allem auch nicht sinnvoll – nämlich dann, wenn die Differenzen zu groß sind und auch die Freundschaft wieder in Streit enden würde.
Denn, wie Psychologen von der University of Connecticut herausgefunden haben, sind Freundschaften nach Trennungen ohnehin wesentlich konfliktreicher als andere.

War Freundschaft vorher ein Teil der Beziehung, muss sie nun ohne die anderen Aspekte der Partnerschaft auskommen, nämlich Sexualität und tiefe emotionale Bindung.

Nun fallen allerdings  Sexualität und Bindung weg und das verwirrt emotional und führt laut Aussage von Forschern zu einer Art Mangelgefühl. Von dem Wunsch, das von dem Expartner noch zu bekommen, muss man sich zunächst lösen – sonst hat die Freundschaft keine Chance. Und das kann eben sehr lange dauern.
Gelingt es allerdings, dann ist solch eine Freundschaft unglaublich bereichernd. Schließlich kennt man sich gut und weiß genau, woran man bei dem anderen ist.

Keine Überraschung!

February 11th, 2011

Dass kinderlose Paare sich weit weniger in die Wolle kriegen, als Paare mit Nachwuchs ist wohl jedem klar. Meint man doch, die Kinder bieten genug Reibungsfläche, um sich darüber zu zoffen.

Dabei ist das Kind meist nicht der Grund für die Auseinandersetzungen. Am häufigsten streiten Paare über Geld und über “ungerechte” Arbeitsaufteilung. Dass das sekundär natürlich am Ende doch wieder mit den Kindern zu tun hat, darüber sagt die Befragung nichts.

Aber unterm Strich sind genau das die Themen. Seit sich auch die Frauen wieder auf Karriere besinnen wollen oder aus rein wirtschaftlichen Gründen darauf besinnen müssen, gibt es natürlich auch vermehrt Streit über die Arbeitsaufteilung und Kinderbetreuung. Da leisten Frauen nach wie vor den Hauptanteil und das trotz beruflichem Engagement. Natürlich bleibt da so manches auf der Strecke – Zweisamkeit, Zeit für die eignen Bedürfnisse und Wünsche. Am Ende schlägt die Unzufriedenheit darüber und natürlich auch der Stress schneller in Aggressivität um, als den meisten lieb ist.

So kommt es häufiger zum Streit, als bei kinderlosen Paaren – bei denen die Selbstbestimmung und die Selbstverwirklichung jedes Einzelnen schlichtweg mehr Raum haben.

Paaren mit Kindern sei deshalb geraten, sich gegenseitig um eine faire Teilung der Aufgaben zu bemühen oder, wenn das nicht machbar ist – eine Alternative zu finden, die für beide eine befriedigende Lösung darstellt. Engagieren Sie öfter mal einen Babysitter und dann gehen Sie gemeinsam oder auch mal getrennt aus. Nehmen Sie sich Raum und Zeit für sich selbst. Sie können in der Beziehung nur gut sein – wenn Sie auch zu sich selbst gut sind!

Nehmen Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche ernst und kommunizieren Sie diese auch gegenüber Ihrem Partner!
Wenn Sie Fragen rund um das Thema Beziehung haben, oder einen Rat benötigen, dann rufen Sie uns an! Unsere Experten helfen Ihnen gern weiter!

Wink dem Glück!

February 7th, 2011

und es winkt dir zurück! So lautet das Geheimnis der japanischen Glückskatze Maneki Neko.
Der Münchner Autor Christopher Weidner ist tief in die Legenden rund um die Glückskatze eingetaucht und verrät in seinem Buch “Die Glückskatzen Philosophie”, wie wir selbst das Glück in unser Leben winken können.

Die Schlüssel-Botschaft des Buches lautet: “Du allein hast es in der Hand, eine Lösung zu finden oder dir deine Träume zu erfüllen. Und alles, was du dazu benötigst, steht dir zur Verfügung: dein Kopf, deine Hand und dein Herz.”
Und noch etwas – es gibt niemals nur eine Lösung, sondern stets eine Fülle an Möglichkeiten. Allerdings nur dann, wenn wir bereit sind, gewohnte Pfade zu verlassen und uns auch mal auf unbekanntes Territorium vorzuwagen.

In Weidners Buch nimmt uns die Glückskatze Mikeh mit auf diese Reise. Verpackt in eine kleine Geschichte zeigt sie uns, wie wir die Essenz erkennen und daraus neue Lösungsansätze kreieren. Sie öffnet uns damit die Tür zu einer traditionellen asiatischen Denkweise und Weisheit und zeigt, wie wir sie erfolgreich in unser Leben integrieren können.

Die “Glückskatzen Philosophie” ist mehr als ein herkömmliches Ratgeberbuch. Es lädt zum Umsetzen und Anwenden ein und gehört mit Sicherheit nicht zu der Lektüre, die – einmal gelesen – dann unbeachtet im Bücherregal einstaubt.

Also – statt auf das Glück zu hoffen oder zu warten, winken Sie es doch lieber zu sich! Mit der Glückskatzen Philosophie klopf es bestimmt bald auch an Ihre Tür!