Ihre Sterne im März Teil 1

14. März 2011

Der Frühling erwacht, das erste Quartal liegt fast hinter uns und so manch einer fragt sich sicher, was die kommenden Wochen so an Überraschungen bereithalten. Wir blicken mit Ihnen in die März-Sterne!

Steinbock: Haben Sie bisher alles gern geplant und berechnet, zeigt Ihnen das Leben nun, dass es manchmal Erstens anders kommt und Zweitens, als man denkt. Lassen Sie los. Geben Sie sich dem Leben hin und erfahren Sie, dass man durch manche Situationen einfach getragen wird, ohne Gefahr zu laufen, in den nächsten Abgrund zu stürzen!

Wassermann: Eigentlich stehen die Zeichen auf Liebe. Und zwar auf berauschende Liebe. Und genau das könnte für Sie zum Problem werden. Sie halten nämlich gern alle Bälle oben und die Kontrolle zu haben, ist überaus wichtig für Sie. Sie lassen sich nicht gern einfangen. Obwohl Sie auf der anderen Seite im Moment Ihre Reize gern zur Schau stellen. Das Ergebnis ist Verwirrung und zwar auf beiden Seiten. Reden Sie Klartext! Sagen Sie, was Sie wollen und zwar am besten von Anfang an.

Fische: Waren die letzten Wochen anstrengend für Sie, dann dürfen Sie sich jetzt auf ein wenig Ruhe freuen. das Auf und Ab wird zu einem steten Fluss und Sie können Luft holen und stolz auf sich sein. Genießen Sie das Gefühl, etwas bewegt und gelernt zu haben! Und vor allem, verinnerlichen Sie all das, was Sie erfahren haben und was Ihnen in Zukunft hilft, anderen Ihre Grenzen zu zeigen.

Widder: Loslassen und Vertrauen sind angesagt. Und das für Sie, wo Sie doch so gern bestimmen, was wie wo und wann gemacht wird. nun ist es Zeit, das Zepter mal abzugeben und die Dinge einfach auf sich zukommen zu lassen. Und siehe da, es klappt. Freuen Sie sich auf die Geschenke, die Ihnen das Leben darreicht, ohne, dass Sie etwas dafür tun müssen!

Der Weg des Künstlers

11. März 2011

Hat Kreativität in Ihrem Leben Platz? Oder gehören Sie auch zu den Menschen, die sagen, Kreativität das ist nur etwas für die anderen? Halten sich selbst nicht für begabt genug oder finden, dass Kreativität etwas für Spinner und Künstler ist?

Dann wird es Zeit umzudenken, denn Kreativität kann der Schlüssel zu einem mehr an Lebensglück sein. Kreativität bereichert Ihr Leben. Es wird bunter, erfüllter – selbst wenn Sie nicht wie ein Picasso malen oder wie eine Jane Austen schreiben. Darum geht es in dem Buch “Der Weg des Künstlers” auch nicht. Vielmehr geht es um die Lebensfreude, die durch kreative Beschäftigungen in uns geweckt wird.
Julia Cameron hat erkannt, dass wie wichtig das für uns ist und hat ein wunderbares Buch geschrieben, das jedem, der die Kreativität wieder in sein Leben lassen will, Mut macht, motiviert und ihn begleitet.

“Der Weg des Künstlers” ist ein Arbeitsbuch. Ein zwölf Wochen Programm, das Ihnen hilft, alles beiseite zu räumen, was Ihnen bisher den Zugang zu Ihrer Kreativität verstellt hat. Ängste, Schuldgefühle oder ein negatives Selbstbild. Die meisten von uns wurden nie ermutigt, ihre kreative Seite auszuleben. Kinderkram, sinnloser Zeitvertreib, brotlose Kunst – es gibt viele Erfahrungen, die unser kreatives Können ausgebremst haben.

Aber und das ist die gute Nachricht, Kreativität geht nicht verloren. Wir können sie wiederentdecken und für alle Bereiche unseres Lebens nutzen. Egal ob im Job, in der Familie oder Freizeit – kreative Gedankengänge und Handlungen bringen Farbe ins Leben.

Also – fassen Sie sich ein Herz. Besiegen Sie die Angst vor dem weißen Blatt Papier, vor der Leinwand oder dem Klavier. Gestatten Sie sich, noch einmal Anfänger zu sein und dann erfahren Sie, wie befreiend es sein kann, die Zeit in Farben zerfließen zu lassen.

Richtiges Zeitmanagement

10. März 2011

“Ich habe keine Zeit” ist wohl ein Satz, der jedem von uns ab und an über die Lippen kommt. Dabei ist dieser Satz absolut unwahr. Und das in jeder Situation, denn Zeit haben wir immer. Niemand kann sie uns wegnehmen. Zeit ist einfach da. Für jeden Menschen exakt 24 Stunden pro Tag.
Nur das, womit wir diese Zeit füllen gibt uns das Gefühl, wir hätten keine Zeit.

Richtig wäre also statt: “Ich habe keine Zeit” den Satz: “Dafür habe ich keine Zeit, weil ich sie für etwas anderes nutze.” zu sagen. Das entspricht der Wahrheit.

Im Grunde ist das schon mal ein Ansatz, wenn es darum geht, sein Zeitmanagement zu verbessern. Nehmen Sie sich einen Kalender und tragen Sie all die Zeiten ein, die schon verplant sind. Unterscheiden Sie nach Familie, Beruf, Freizeit, Engagement.

Dann überprüfen Sie mal, ob Sie diese Zeit auch wirklich dafür einsetzen wollen, oder ob Sie es aus Verantwortungs- und Pflichtgefühl heraus tun.

Schauen Sie sich die Zeit-Lücken an.Was tun Sie für gewöhnlich in dieser Zeit? Fernsehen, entspannen, im Internet surfen?
Und nun auch hier wieder die Frage:  Wollen Sie Ihre Zeit genau mit diesen Dingen verbringen?

Letztendlich geht es darum, zu erkennen, dass nie der Mangel an Zeit das Problem und der Grund dafür  ist, dass wir bestimmte Dinge nicht angehen. Unterm Strich ist es die Art und Weise, wie wir unsere Zeit nutzen.

Sie wollen ein Buch schreiben? Haben dafür aber keine Zeit? Dann schauen Sie sich ein Buch mal an. Es besteht aus einzelnen Sätzen. Schreiben Sie die auf. Jeden Tag vier bis fünf. Irgendwann ist es ein Buch.

Sie wollen eine Sprache lernen? Haben dafür aber keine Zeit? Dann lernen Sie jeden Tag zwei bis drei Wörter. Irgendwann beherrschen Sie die Sprache.

Es ist nie die Frage der Zeit – es ist die Frage des Wollens!

Halt den Mund, hör auf zu heulen…

08. März 2011

und lebe endlich!

So der Titel von einem Buch, das in Amerika lange in den Bestsellerlisten der Beratungsliteratur stand. Autor Larry Winget ist erfolgreicher Coach und Speaker und nimmt absolut kein Blatt vor den Mund.

Für ihn steht fest, dass jeder genau das Leben hat, das er haben will. Und dass jedes Jammern und Klagen darüber nur verschwendete Energie ist.
Halt den Mund, hör auf zu heulen… ist kein Selbsthilfebuch im klassischen Sinne. Es wird Ihnen nicht die Seele streicheln und Sie in Ihrer Opfer-Rolle bestätigen. Vielmehr schreit der Autor Sie an, doch endlich mal den Hintern hoch zu kriegen und sich für Ihr Leben wirklich einzusetzen.

Das ist nicht immer angenehm, aber Larry Winget will auch nicht bequem und angenehm sein. Und er will auch nicht, dass Sie ihn mögen. Im Gegenteil. Was Sie von ihm halten, ist ihm so ziemlich egal.

Und vielleicht macht das den Charme dieses Buches aus. Da wird man von einem Menschen gemaßregelt, beschimpft und beleidigt und muss am Ende feststellen, dass Larry Winget natürlich Recht hat mit all dem, was er über Opfer-Rollen und Selbstbetrug sagt. Er bringt es ungeschminkt auf den Tisch und bietet sich sogar noch dafür an, dass man den Frust und Ärger, den man eigentlich auf sich selbst hat, kurzzeitig auf ihn projizieren darf.

Insofern ist es ein unterhaltsames Buch, das den ein oder anderen sicher dazu bringt, endlich den Hintern von der Couch zu erheben und Dinge anzupacken, die schon lange getan werden müssen.
All die anderen werden das Buch wahrscheinlich schon nach den ersten Seiten weglegen.

Älterwerden – ja bitte!

06. März 2011

Die meisten Menschen fürchten sich davor, älter zu werden. Sie glauben, dass mit zunehmendem Alter die Lebensqualität und damit auch die Zufriedenheit abnimmt. Eine amerikanische Studie hat nun etwas gänzlich anderes ermittelt. Demnach steigt die Zufriedenheit im Alter sogar an und so mancher 80-Jährige ist glücklicher als er es mit 18 war.

Für die Studie wurden in den USA 340.000 Teilnehmern zwischen 18 und 85 ausgewählt und befragt. Fragenthemen waren: Sex, Finanzen, Gesundheit und vieles mehr. Darüberhinaus sollten die Befragten auf einer Skala von 1-10 ihre persönliche Gesamt-Zufriedenheit einschätzen.
Ausschlaggebend für das Ergebnis waren aber letztlich sechs ganz konkrete ja/nein-Fragen:
Haben Sie gestern über einen längeren Zeitraum Freude empfunden?
- Glück empfunden?
-  Stress empfunden?

-  Zorn empfunden?
-  Ärger empfunden?
-  Traurigkeit empfunden?
Nach Aussage der Forscher geben die Antworten auf diese Fragen unmittelbar und absolut unverfälscht Auskunft über das momentane Befinden. Die Antworten darauf sind unmittelbar – kommen also aus dem Bauch und sich nicht durch rationale Überlegungen verfälscht.

Dabei ist es noch sehr spannend zu sehen, wie unterschiedlich sich die einzelnen Emotionen im Laufe eines Lebens verteilen und bis ins hohe Alter zu- oder abnehmen.
So nimmt zum Beispiel der Stress etwa kontinuierlich vom 22. bis zum 85. Lebensjahr ab. Ärger dagegen  hält sich relativ konstant auf einem Niveau bis 50 und nimmt erst danach drastisch ab. Zorn legt sich kontinuierlich ab dem 18. Lebensjahr. Traurigkeit steigert sich bis 50, vergeht allerdings bis 73, um dann wieder zu kehren. Und ganz ähnlich verhält es sich auch mit dem Glück und der Freude.

Wohl also dem, der ein hohes Alter erreicht und die Zufriedenheit, die sich dann einstellt, in vollen Zügen genießen kann.

Vergleichen hilft

04. März 2011

Eigentlich soll ja der Vergleich die Wurzel allen Übels sein. Meist verursacht er Neid, aber – und das ist das Ergebnis einer neuen Studie – manchmal tut Vergleichen richtig gut. Und zwar genau dann, wenn wir selbst eine falsche Entscheidung getroffen haben, im Anschluss natürlich mit uns hadern und Schwierigkeiten haben, uns damit zu arrangieren.
Suchen wir uns in solch einer Situation einen Menschen, dem es noch schlechter geht als uns, streichelt das die eignene Seele und lässt das Bedauern verschwinden.

Das Team um die Psychologin Isabelle Bauer von der Concordia-Universität im kanadischen Montreal stellte dieses Ergebnis aktuell im Fachmagazin „Personality and Social Psychology Bulletin“ vor.
Das genaue Ergebnis der Auswertung:
Hatten die Studienteilnehmer das Gefühl, anderen Menschen um sie herum gehe es schlechter als ihnen selbst, verloren die eigenen negativen Gefühle schneller an Bedeutung.
Scheint so, als sei ein unbewusster Vergleich mit anderen Menschen, denen es schlechter geht, als einem selbst, demnach eine gute Kompensationsstrategie für die eigenen Schwierigkeiten, so die Forscher.

„Spannenderweise verbessert dieser Vergleich mit schlechter Gestellten nicht nur das Wohlbefinden, sondern beugt auch gesundheitlichen Problemen vor“, sagt Carsten Wrosch, Psychologe an der Concordia-Universität und Mitautor der Studie.
Demnach waren Probanden, die mittels dieser Taktik ihre negativen Gefühle sich selbst gegenüber in den Griff bekamen, weit weniger anfällig für Erkältungskrankheiten. Das jedenfalls ergab der zweite Teil der Studie. „Der emotionale Stress durch Reuegefühle kann Hormonhaushalt und Immunsystem aus dem Takt bringen und Folgeerkrankungen begünstigen.“, so einer der Forscher.

Scanner und Taucher

01. März 2011

Haben Sie Schwierigkeiten, sich zu entscheiden?
Lassen Sie sich nie richtig auf etwas ein, aus Angst, Sie könnten etwas anderes verpassen?
Bringen Sie selten etwas zu Ende?

Falls die Antworten auf alle drei Fragen JA lauten, dann sind Sie nicht unfähig, faul oder unfähig. Nein – Sie gehören einfach zu einer Gruppe von Menschen, die Barbara Sher “Die Scanner” nennt. Menschen mit einem unglaublich großen Potential, tausend Ideen und ungezügelter Lebenslust. Scanner denken anders, Scanner handeln anders. Und gerade da liegt das Problem.

In einer Gesellschaft, die Gradlinigkeit fordert, die keine Schleifen duldet, ecken Scanner ständig an. Im günstigsten Fall bezeichnet man sie allenfalls als unstet. Doch manchmal reicht die Kritik ein Leben lang unter die Gürtellinie, was dazu führt, dass der Scanner sich und sein unerschöpfliches Potential sehr früh schon in Frage stellt.

Bin ich richtig so, wie ich bin? Müsste ich nicht in der Lage sein, mich für eine Sache zu entscheiden?

Schon die Frage nach dem geeigneten Beruf kann für Scanner zur Qual werden. Mal eben schnell etwas auszuprobieren, ist halt in unserer Arbeitswelt schwierig und der ewige Praktikant zu sein – das will niemand. Gleichzeitig ist man umgeben von Tauchern – Menschen, die schon in der fünften Klasse wussten, dass sie Polizist, Krankenschwester oder Verkäufer werden wollen und das auch durchziehen.

Viele Scanner stecken den Kopf in den Sand und lassen sich von ihren Zweifeln und Selbstvorwürfen einfangen.
Dass es allerdings auch anders geht, zeigt Barbara Sher in ihrem Buch : “Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast.” Ein Buch, geschrieben für alle Menschen, die die Tatsache, dass sie vielleicht anders ticken als der Rest der Welt als Herausforderung annehmen wollen. Denn eins ist klar. Ohne die Scanner mit ihren vielen Ideen, Träumen, Vorstellungen und ihrer unglaublichen Kreativität, wäre diese Welt ziemlich grau.

Energie gewinnen

27. Februar 2011

Wissen Sie, was uns tagtäglich die Energie raubt? Es sind nicht, wie Sie sicher denken, die großen Alltagssorgen oder -nöte. Vielmehr sind es Hundert Kleinigkeiten, die Sie vor sich herschieben und nicht erledigen. Ein abgerissener Knopf, eine übervolle Ablage, die nicht erledigte Steuererklärung, die abgelaufenen Schuhe, die schon längst mal einen neuen Absatz nötig gehabt hätten.

Tolerations nennt man diese Energiefresser. Jeder von uns schleppt eine ganze Liste davon mit sich herum. In der Regel so 60 bis 100. Eine beachtliche Zahl. Die Krux – wenn Sie all diese Unannehmlichkeiten jeden Tag aufs neue tolerieren, dann nehmen Sie höchstwahrscheinlich noch andere, meist größere Ärgernisse in Kauf, ohne sich dagegen zu wehren.
Tolerations rauben uns wichtige Kraft. Sie lenken uns von den eigentlichen Zielen ab und ziehen die Laune nach unten. Wer hat nicht schon mal beim Anblick der vertrockneten Balkonblumen, gestöhnt und sich dann trotzdem schnell mit etwas anderem belohnt, damit die Laune wieder besser wird.
Besser wäre, das Problem nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern gleich anzugehen.

Darum: Erstellen Sie eine Liste und schreiben Sie alles auf, was Sie erledigen müssten. Es reicht nicht, dass nur im Gedächtnis zu haben. Das hatten Sie ja vorher schon und es hat Sie nicht motiviert, die Dinge zu erledigen. Also raus damit aufs Papier.

Dann nehmen Sie sich für jede Woche fünf Punkte vor, die Sie abarbeiten. Bei größeren Aktionen lohnt es sich, Freunde dazuzuholen und es gemeinsam zu erledigen. Forscher haben übrigens herausgefunden, dass gemeinsames “Großreinemachen” den sozialen Zusammenhalt ungemein fördert.

Sie werden schnell merken, wie viel Freude es macht, die unerledigten Dinge aus Ihrem Leben zu verbannen und den spürbaren Energiezuwachs in andere Kanäle zu stecken.

Scheitern – na und?

26. Februar 2011

Sind Sie in der letzten Zeit an irgendetwas gescheitert? Haben Sie Ihre eigenen Erwartungen oder die der anderen nicht erfüllt? Na dann herzlichen Glückwunsch – denn entgegen der landläufigen Meinung, das Scheitern blamabel, beschämend  und peinlich ist, finden immer mehr Forscher heraus, dass ein Scheitern sogar glücklich machen kann.

Wie denn das, fragt sich sicher so mancher angesichts eines herben Verlustes?

Zunächst einmal die gute Nachricht: Sie sind nicht allein! Denn jeder von uns ist schon mal auf die ein oder andere Art und Weise gescheitert. Die Kunst, daraus einen Gewinn zu ziehen,  ist letztendlich die Art und Weise, wie wir damit umgehen. Scheitern sollte auf gar keinen Fall ein Tabu-Thema sein. Rückzug, Verharren, Mutlosigkeit und Aufgeben wäre der falsche Weg, denn Scheitern ist absolut menschlich und birgt bei der richtigen Betrachtungsweise den Keim für Erfolg in sich.

Ja – vielleicht haben Sie einen Verlust erlitten. Was Sie aber gewonnen haben, sind wertvolle Erfahrungen, auf die Sie Zeit Ihres weiteren Lebens immer wieder zurückgreifen können. Es gibt Studien, die zeigen, dass Unternehmen deren Gründer schon einmal eine Pleite hingelegt hat, beim zweiten Anlauf stets überdurchschnittlich erfolgreich sind.

Also Kopf hoch, statt Kopf in den Sand. Es gibt mittlerweile jede Menge gute Literatur über die Kunst des Scheiterns. Auch im aktuellen Heft der Psychologie heute finden Sie einen themenbezogenen Beitrag.

Denken Sie daran: Wer gescheitert ist, ist danach auch gescheiter! Gehen Sie konstruktiv mit Ihren Fehlern um. Analysieren Sie – ohne sich jedoch in akribischer Fehlersuche zu verlieren. Holen Sie sich Rat. Fragen Sie andere nach ihrer Meinung.

Und vor allem: Entspannen Sie sich. Das Leben ist eine Berg- und Talfahrt und wenn Sie gerade unten sind, dann ist Ihnen der nächste Aufstieg ganz gewiss!

Ausbildung in Psycho-Physiognomik

25. Februar 2011

Die Potsdamer Schule für Heilpraktik und Klassische Homöopathie – SCOLA ASCLEPIA – bietet seit etwa 1,5 Jahren eine “neue” Ausbildung in Psycho-Physiognomik an.

Diese faszinierende Lehre gibt uns die Möglichkeit zu “lesen”, was uns und unseren Mitmenschen “ins Gesicht geschrieben steht”.  Auf diese Weise lernen wir Potenziale, Talente und Anlagen zu erkennen, bzw. auch Schwachpunkte, die wir fördern können.

Psycho-Physiognomik ist angewandte Menschenkenntnis und erweitert enorm unsere Möglichkeiten in der beruflichen und privaten Kommunikation. Sie fördert mehr Verstehen des Gegenübers und damit unser positives Miteinander.

Im beruflichen Feld hilft Psycho-Physiognomik besonders UnternehmerInnen und Führungskräften bzw. allen, die viel mit Menschen arbeiten, Potenziale der MitarbeiterInnen zu erkennen, die Menschen an den “richtigen” (das heißt ihnen möglichen) Stellen zu fordern, sie andererseits zu fördern und zu motivieren.

Immer geht es darum, nicht vorschnell zu urteilen, sondern vielmehr um ein einfühlendes, respektvolles Beobachten und Erkennen nicht nur einzelner Aspekte, sondern der Gesamtheit des Menschen.

Das muss natürlich geübt werden!

In Deutschland hat Frau Wilma Castrian die Physiognomik in den letzten 50 Jahren stark geprägt.
Scola Asclepia ist stolz, drei ihrer SchülerInnen im Team zu haben! Damit ist eine kompetente Ausbildung auf allen Ebenen gesichert.

Scola Asclepia möchte Sie sehr herzlich zu folgenden Veranstaltungen einladen:

Nachmittag der offenen Tür am 27.02.2011,  ab 14.30 (ca. 17.30 mit Beitrag zur Physiognomik)

“Schnupper-Seminar” mit Arash Asadi am 19./20.03.2011, jeweils 10-17 Uhr (110 bzw. 125 Euro p.P.)