Die aktuellen Frühlings-Sterne Teil 2

Stier:

Im Moment scheint es wohl so, als ob das Leben sich Ihnen entgegenstellt. Besonders in der Beziehung könnte das zu Problemen und Unstimmigkeiten führen. Nun sind Sie zwar gefasst genug, um darauf nicht gleich mit emotionalen Ausbrüchen zu reagieren. Trotzdem sollten Sie klar und bestimmt äußern, was Ihnen wichtig ist. Tun Sie das nicht, wäre es möglich, dass sich zu viel Frust aufstaut, den Sie dann letztendlich nicht mehr angemessen an den Mann bringen können.

Zwillinge:

In den nächsten Wochen zeigt sich Ihr zweigeteiltes Wesen besonders deutlich. Da gibt es die eine Seite, die kreativ ist, Träume und Ideen produziert und dem gegenüber steht die andere Seite, die mit Zweifeln, Ängsten und einem Hang zum Theoretisieren die Leichtigkeit schnell zunichte macht. Helfen können in dieser Situation Menschen, die Ihnen die Angst nehmen und Sie in Ihrem Tun bestärken. Sind Sie mutig genug, dann haben Sie jetzt die Chance, den ein oder anderen Traum wahr werden zu lassen. Die Sterne jedenfalls stehen auf GRÜN!

Krebs:

Natürlich erspüren Sie ziemlich treffsicher was in anderen Menschen vor sich geht. Das ist eine Särke von Ihnen, die allerdings auch ganz schnell zur Falle werden kann, wenn Sie sich nicht gut genug abgrenzen. Besonders in der Partnerschaft ist die Gefahr groß, das eigene Ich und die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren. In diesem Frühling gelingt es Ihnen aber, sich zu entkoppeln und die anderen auch einfach mal sein zu lassen. Das Ergebnis wird ein neues Selbstbewusstsein sein.

Löwe:

Eigentlich sind Sie ja der Macher. Zeigen wo es lang geht und führen erfolgreich andere. Die Frühlingssonne lädt Sie allerdings dazu ein, das Zepter mal abzugeben und die anderen machen zu lassen. Das geht auch damit einher, dass Sie von anderen Gegenleistungen einfordern sollten, damit die “Konten” wieder ausgeglichen sind. Leicht wird das nicht, da Sie sich über Ihre Macherqualitäten definieren. Die Zeit ist allerdings reif, das mal zu überprüfen und gleichzeitig andere innere Anteile – die des Nehmens zum Beispiel – zu bestärken.

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