Archive for the ‘Familie’ Category

Mobbing im Netz

Tuesday, March 29th, 2011

Dass Kinder immer häufiger von Mitschülern gemobbt werden, ist traurige Realität. Durch das Internet erfährt diese Art von Quälerei allerdings eine ganz neue Dimension. Auf Plattformen wie Isharegossip.com wird gelästert, beschimpft, verleugnet, was das Zeug hält und derjenige, den es trifft, ist weitestgehend machtlos gegen diese Art von Cyber-Mobbing.

Da nützt es wahrscheinlich auch nicht viel, dass die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sich dafür eingesetzt hat, dass Isharegossip.com auf den Index kommt und so nicht mehr über die gängigen Suchmaschinen gefunden wird. Die Lästerei geht trotzdem weiter, denn der Server steht in Schweden und mal so einfach abschalten kann man ihn nicht.

Was können denn nun aber Eltern tun, um ihre Kinder vor solchen Mobb-Attacken zu schützen, oder um zu verhindern, dass die eigenen Kinder zu Tätern werden.
In erster Linie ist es wichtig, sich beim Kind darüber zu informieren, in welchen Communities es sich so “herumtreibt”. Auf keinen Fall sollten Eltern das Kind ausspionieren, sich selbst bei facebook oder schülervz anmelden, um das Kind zu beobachten. Das ist ein Vertrauensbruch dem Kind gegenüber, das natürlich das Recht hat, sich auch im Netz – dem Alter angemessen – frei zu bewegen.

Anders, wenn ein konkreter Verdacht im Raum steht und das Kind sich nicht dazu äußert. Aber auch da gilt: Achten Sie die Privatsphäre Ihres Kindes.
Versuchen Sie lieber, über das offene Gespräch heranzukommen, wenn Ihnen das selbst nicht gelingt, gibt es vielleicht noch eine andere Vertrauensperson, die Sie mit einbeziehen könnten.

Wichtig ist: Nehmen Sie Ihr Kind ernst, wenn es Ihnen von solchen Mobbing-Attacken erzählt. Kaum etwas kränkt die kindliche Seele so sehr, wie die Nicht(be)achtung der eigenen Gefühle und Erfahrungen.

Düsseldorfer Tabelle

Wednesday, December 1st, 2010

Trennen sich Eltern – egal ob vorher verheiratet oder in eheähnlicher Gemeinschaft lebend,muss dem Elternteil, bei dem das Kind wohnt, vom anderen Elternteil für das Kind Unterhalt gezahl werden. Dabei gelten folgende Sätze:

Monatliches Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen Alter des Kindes in Jahren
0–5 6–11 12–17 ab 18
bis 1.500 225 272 334 304
1.501–1.900 241 291 356 329
1.901–2.300 257 309 377 353
2.301–2.700 273 327 398 378
2.701–3.100 289 345 420 402
3.101–3.500 314 374 454 441
3.501–3.900 340 404 488 480
3.901–4.300 365 433 522 519
4.301–4.700 390 462 556 558
4.701–5.100 416 491 590 597
ab 5.101 nach den Umständen des Falles

* Alle Beträge in Euro, monatlicher Zahlbetrag nach Abzug des ­jeweiligen ­Kindergeldanteils (halbes ­Kindergeld bei Minderjährigen, volles Kindergeld ab 18 Jahren). Für das 1. und 2. Kind beträgt das Kindergeld derzeit 184 Euro. Quelle: OLG Düsseldorf; Anhang zur Düsseldorfer Tabelle

Ab dem 1. Januar 2011 gibt es bei der Unterhaltszahlung einige Veränderungen:

Berufstätige, die Unterhalt an Kinder unter 21 Jahren zahlen müssen, dürfen künftig 950 (bisher 900) Euro des Einkommens als „notwendigen Eigenbedarf“ behalten.
Bei arbeitslos gemeldeten Zahlvätern oder -müttern oder Nichtberufstätigen, gilt die bisherige Grenze von 770 Euro weiter.
Bei volljährigen Kindern steigt der Eigenbehalt des zahlenden Elternteils von 1100 auf 1150 Euro.
Wer dem geschiedenen Partner bzw. der Mutter oder dem Vater eines nichtehelichen Kindes Unterhalt zahlen muss, darf 1050 (bisher 1000) Euro behalten.

Sinnvoll ist es auf jeden Fall, in der Trennungsphase eine Beratungsstelle aufzusuchen, um die Unterhaltsansprüche für das Kind oder gegebenenfalls auch gegenseitige Unterhaltsansprüche zu klären.
Das spart unnötige Streitereien.
Die Jugendämter zahlen auch einen sogenannten Unterhaltsvorschuss, sollte der ehemalige Lebenspartner die Zahlung verweigern oder sie aus anderen Gründen aussetzen.

Unabhängig von allen finanziellen Punkten, die geklärt werden müssen, bedeutet ist Trennung für alle Beteiligten eine große Belastung. Lassen Sie sich auf jeden Fall unterstützen! Scheuen Sie sich nicht, Hilfe anzunehmen, um Rat zu fragen oder sich auch einfach mal “nur auszuheulen”. Wir sind gern für Sie da!

Wieviel Ehrlichkeit muss sein?

Thursday, November 25th, 2010

Sie stehen am Beginn ihrer Beziehung, der Himmel hängt voller Geigen, die rosarote Brille sitzt und plötzlich platzt es aus ihm heraus: “Schatz, ich hatte vor dir schon einmal Sex mit einem Mann.”

Wumm. Das sitzt. Plötzlich sieht die Welt nicht mehr so rosarot aus. Im Gegenteil. Plötzlich ranken sich allemöglichen Fragen um die Himmelsgeigen. Wird er das noch einmal tun? Ist er schwul? Bin ich richtig für ihn? Spielt er nur mit mir? Und und und. Schnell kommen die Selbstzweifel und ein Misstrauen schleicht sich ein.

Wäre es vielleicht am Ende besser gewesen, man hätte nichts davon gewusst?

Das mit der Ehrlichkeit in einer Beziehung ist eine Gratwanderung. Stellen Sie sich doch nur mal vor, Sie würden oben ehrlich offengelegte Wahrheit, erst einige Jahre später von einem Dritten erfahren. Wie würde sich das anfühlen?

Also besser, als sich in Selbstzweifeln oder Vorwürfen zu verlieren, wäre, den Stier bei den Hörnern zu packen, für die Offenheit zu danken und sich dann darüber auszutauschen, welche Erwartungen jeder von Ihnen an die Beziehung hat. Fragen Sie ihn ruhig, ob er bisexuell ist oder ob das damals nur geschah, um mal das Ufer zu wechseln und zu fühlen, wie das ist.
Wichtig ist, dass Sie die Entscheidungsgewalt bei sich behalten. Wägen Sie ab.

Kann ich und will ich mit dieser Wahrheit leben? Kann ich mir gegebenenfalls vorstellen, mit einem Mann zu leben, der sich auch von anderen Männern angezogen fühlt?

Das gleiche gilt natürlich auch andersherum, denn nicht nur Männer haben Geheimnisse beziehungsweise ein Vorleben. Wenn Sie Ihren Partner wirklich lieben und Ihre Beziehung auf feste Füße stellen wollen, dann ist Ehrlichkeit wichtig. Damit geben Sie dem anderen die Chance, auf seine Art zu entscheiden.

Streit in der Weihnachtszeit

Monday, November 22nd, 2010

Obwohl die Adventszeit und das Weihnachtsfest von der Sache her wohl eher besinnlich, still und entspannend sein sollen, ist in der Realität für viele Paare meist genau das Gegenteil der Fall.
Hektisch laufen wir durch die Läden, um mit einem unguten Gefühl viel Geld für Geschenke auszugeben. Schon Monate vorher wird beraten, welche Familie an welchem Tag besucht wird, oder wann wer kommen darf.

Bestimmen seine die Rituale seiner Familie das Fest oder werden die Traditionen ihrer Familie am Leben gehalten?

Viele Fragen, viel Stress, oft Streit. Am Ende können wir die besinnliche Zeit nicht genießen, sondern kriegen uns spätestens beim Schmücken des Weihnachtsbaumes in die Wolle, weil die Lichterkette nicht brennt und kein Geschäft mehr geöffnet hat, um Ersatz zu besorgen. Alle Jahre wieder…

Wie kann man dem Stress und dem Streit entgehen? Am besten, in dem Sie sih zunächst einmal für sich allein vorher überlegen, wie das Fest ablaufen soll. Was wünschen Sie sich? Ein Familienfest, oder wollen Sie die Tage lieber am Strand in der wärmenden Sonne weitab von jeglichem Weihnachtsgetue verbringen?

Seien Sie ehrlich zu sich selbst und zu ihrem Partner, wenn Sie sich dann gemeinsam hinsetzen und planen. Niemandem ist genützt, wenn Sie sich beim Familien-Fest volllaufen lassen, weil Sie die Sippe nicht ertragen. Andersherum sind Sie auch am Strand deplatziert, wenn Ihnen eigentlich der Sinn nach Weihnachtsgans und “Kling Glöckchen klingelingeling” steht.

Finden Sie einen Kompromiss. Achten und respektieren Sie den Wunsch des anderen und erfinden Sie Ihr ganz persönliches Weihnachtsfest. Auch wenn Sie Gefahr laufen, von der Restfamilie schräg beäugt zu werden, denken Sie immer daran, dass es Ihr Fest ist und Sie auch die Regeln “Fest-legen”. Schaffen Sie Ihre eigenen Rituale, damit reduzieren Sie das Streitpotential erheblich.

Partner fürs Leben

Tuesday, November 2nd, 2010

Obwohl unser allgemeiner Lebenswandel eigentlich dagegen etwas anderes zeigt – Studien und Umfragen belegen immer wieder, dass sich Frauen und Männer gleichermaßen die eine große Liebe wünschen. Einen einen Traumpartner, mit dem man sein Leben lang Freud und Leid teilt.

Daher sind die  Erwartungen an eine Beziehung hoch und manchmal wirft man wegen Kleinigkeiten das Handtuch und versucht bei der oder dem nächsten sein Glück. Dabei gibt es eindeutige Zeichen, die darauf hindeuten, dass eine Beziehung das Potential für mehr als nur ein Wochenende hat.

Schau dir den Menschen an deiner Seite genau an. Wenn du dir vorstellen kannst, mit ihm auch in zehn oder zwanzig Jahren noch zusammen zu sein, dann ist das eine gute Basis. Manchmal können wir uns das eben nicht vorstellen und dann ist der Partner in der Regel auch nicht geeignet für eine lebenslange Bindung.

Schmiedet ihr gemeinsam Pläne? Und du hast ein gutes Gefühl dabei? Prima. Gemeinsam in dieselbe Richtung zu planen, deutet auf ein längeres Glück hin.
Bist du nur auf Friede-Freude-Eierkuchen-Zweisamkeit aus? Soll dich dein Partner glücklich machen? Dann Vorsicht. Damit überforderst du ihn glatt. Sorge selbst für dich, dann ist alles, was dein Partner dir gibt, ein Geschenk obendrauf.

Wenn deine Freunde und die Freunde deines Partners oder der Partnerin zusammenwachsen, dann ist es ein sicheres Zeichen dafür, dass ihr gut zusammen passt.

Ebenso ein Zeichen sind die kleinen und großen Gesten. Wer liebt, der gibt gern. Kleine Aufmerksamkeiten, sei es eine kleine SMS Botschaft, ein Blumenstrauß oder etwas anderes, worüber der Partner sich freut. Hält dieses Gefühl, dem anderen etwas Gutes tun zu wollen an, dann kann man sicher sein, dass man liebt!

Was tun gegen Stalker?

Thursday, October 14th, 2010

Von Verfolgung über Belästigung bis hin zur Bedrohung oder körperlicher Gewalt – die Handlungs-Palette der Stalker ist breit. Ursprünglich kommt “Stalking” vom englischen Verb “to stalk” – ein Begriff aus der Jägersprache, der “anpirschen/ sich anschleichen” bedeutet.
Es ist ca. 20 Jahre her – da etablierte der Begriff “Stalking” in den USA. Damals wurden die Schauspielerin Rebecca Schaeffer und zwei weitere Frauen von “ihrem” Stalker ermordet.

“Stalking” heißt in der Fachsprache: “das willentliche und wiederholte (beharrliche) Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann.” (Quelle: Wikipedia)
Stalker sind also Personen, die einen anderen Menschen verfolgen, belästigen und terrorisieren. Dabei kann es sich um einen gänzlich fremden Menschen, eine ihm oberflächlich bekannte Person oder einen ehemaligen Lebensgefährten handeln.

In Deutschland ist Stalking seit drei Jahren strafbar.Allein in München werden jährlich etwa 400 Stalking-Fälle polizeilich bekannt. Leider ist es dadurch, dass Vorratsdaten nicht mehr gespeichert werden dürfen, oft schwierig, den Tatbestand des Stalkings zu beweisen und so kommen nach wie vor viele Stalker ungestraft davon, während die Opfer oft jahrelang unter den psychischen Folgen leiden.
Nach Auswertung bisheriger Erkenntnisse, sind es vor allem zurückgewiesene Liebhaber oder Expartner, die zum Stalker werden. Männer weitaus häufuger als Frauen – der Anteil der männlichen Stalker liegt bei 80 Prozent.
Sind Sie ein Opfer von Stalking, dann haben Sie die Möglichkeit, bei Gericht eine sogenannte Schutzanordnungen gegen den Stalker zu erwirken. Das bedeutet, dass er sich Ihnen oder Ihrer Wohnung nicht nähern darf.
Ganz wichtig ist es, ein Stalking-Tagebuch zu führen – also wirklich ganz genau alles aufzuschreiben – vor allem Telefonanrufe!
Und vor allem: trauen Sie Ihrer Wahrnehmung und Ihren Emotionen. Spielen Sie nichts herunter aus Scham oder Angst, Sie könnten selbst dafür gesorgt haben, dass Sie belästigt werden!

Muss ich mit ihm über alles reden?

Wednesday, October 13th, 2010

Nein – blos nicht.
Die Annahme, dass in einer Partnerschaft jede Gemütsregung und jedes Erlebnis auf den Tisch kommen und besprochen werden muss, ist schlichtweg falsch und kann sogar mächtig nach hinten los gehen.  Intimität braucht  keine schonungslose Offenheit.
Natürlich möchten wir gern alles teilen, was uns bewegt. Vor allem mit dem Menschen, den wir lieben. Doch da tappen wir mitunter in eine Falle, denn wer alles erzählt, macht sich vorhersehbar. Das nimmt einer Beziehung die Spannung, da bleibt kein Geheimnis mehr, kein Prickeln – mit gnadenloser Offenheit produziert man im schlimmsten Fall gähnende Beziehungslangeweile oder Frust.

Das passiert zum Beispiel häufig, wenn wir zuviel über unsere Ex-Beziehungen ausplaudern. Natürlich sind wir alle keine unbeschriebenen Blätter, aber dem neuen Freund aufs Brot zu schmieren, dass der Alte eine Granate im Bett war, ist wohl weniger charmant. Halten Sie sich also zurück mit blumigen Schilderungen aus Ihrer Vergangenheit.

Geheimnisse sind also nicht per se schlecht. Im Gegenteil. Mit kleinen Geheimnissen bewahren wir ein Stück Unabhängigkeit und Selbstständigkeit.
Letztendlich müssen Sie immer abwägen. Betrifft mein Geheimnis das Leben des anderen? Greift es massiv in dessen Lebensplanung oder Lebensführung ein? Dann sollte es besser nicht länger ein Geheimnis bleiben, denn der andere muss das Recht haben, darauf reagieren zu können.

Für alle anderen Geheimnisse gilt: Sie machen uns einfach interessant. Sie können hilfreich sein, die Liebe frisch zu halten. Sie sorgen für ein erotisches Knistern und auch im Job ist es nicht notwendig, wie ein offenes Buch herum zu laufen. Machen Sie sich interessant, in dem Sie nicht alles erzählen.

Was tun, wenn er kein Kind will?

Monday, October 11th, 2010

Spätestens wenn sie nur noch verzückt nach jedem Baby schaut und er das Thema immer wieder umgeht, hängt bei vielen Paaren der Haussegen schief. Wenn sie Kinder will und er sich noch nicht reif fühlt, dann herrscht Klärungsbedarf.

Natürlich spielt das Alter eine Rolle.  Denn obwohl es nicht so offensichtlich und biologisch vorgegeben ist, wie bei den Frauen, gibt es natürlich auch bei Männern ein Zeitfenster in Sachen Kinderwunsch und Vaterschaft. Sagt ein Mann mit 25 Nein zum Kind, dann steckt da zu 90 Prozent der Gedanke  “Dafür bin ich noch nicht reif” dahinter. Klar – Mann will noch was erleben, sich finden, ausprobieren.
Bei Männern ab 35  Jahren sollten Sie zumindest eine gewisse Verhandlungsbereitschaft erkennen. Steht er grundsätzlich auf Familie? Dann argumentieren Sie offen und vor allem direkt.
Ist der Mann 40 oder älter, können Sie ihm sogar ein Ultimatum setzen. Denn dann weiß er mit Sicherheit, was er will und was nicht.

Wichtig ist, dass Sie als Frau für sich klären, was hinter Ihrem Kinderwunsch steckt. Manchmal verbirgt sich nämlich auch etwas Manipulatives dahinter. Der Wunsch, den Mann unbedingt zu binden. Ihn zu mehr gemeinsamer Zeit zu zwingen oder ihn im schlimmsten Fall zu halten, wenn die Zeichen schon auf Trennung stehen.
Oft ist leider ein Nein zum Kind auch ein Nein zur Beziehung generell.
Bei einem ganz klaren Nein seinerseits, sollten Sie wirklich abwägen, was Ihnen wichtiger ist. Der Mann oder Ihr Kinderwunsch. Sie werden es sich nur schwer selbst verzeihen, wenn Sie ihren Wunsch für ihn aufgeben. Andererseits wird die Beziehung kaum eine Zukunft haben, wenn Sie ihn einfach überrumpeln und vor vollendete Tatsachen stellen.

Wie geht es weiter?

Tuesday, October 5th, 2010

Jeder von uns kennt das. Wir stehen an einem Punkt im Leben und haben plötzlich keine Ahnung, wie es weiter gehen soll. Im günstigsten Fall wissen wir, was wir nicht wollen – aber auch das muss nicht sein.

Nun ist guter Rat teuer. Jedenfalls in einzelnen Fällen. Zum Beispiel, wenn du ein Horoskop erstellen lässt, um Auswege aus deinem Dilemma zu finden. Oder wenn du eine Horoskop – Hotline oder eine Tarot – Hotline anrufst. Du kannst dir natürlich auch einen Coach suchen, der mit dir die nächsten Schritte plant und dir den Wald zeigt, den du vor lauter Bäumen nicht siehst.

Ja – oft ist es sehr hilfreich, jemanden zu haben, der ganz unvoreingenommen und ohne tiefere Details zu kennen, die Situation aus einer Fremdperspektive analysiert. Der ganz sachlich und frei von Emotionen, die uns selbst oft den Blick versperren, Wege erkennt und aufzeigt.

Wenn du gerade in so einer “ausweglosen” Situation feststeckst, keinen Job findest, dein Partner dich verlassen hat, du schon ewig einen Partner suchst, du Probleme mit deinen Kindern hast oder du einfach zurück auf deinen eigenen Weg finden willst, dann lass dir helfen! Wir können oft nicht selbst agieren, weil wir viel zu sehr um das Problem herumkreisen. Oft ist es auch so, dass die Lösung auf einer anderen Ebene als das Problem selbst liegt.

Krankheiten zum Beispiel haben ihre tieferen Ursachen meist auf der psychologischen Ebene. Das zu erkennen, gelingt uns selbst nicht, da unsere Bewusstseinsfilter diese Informationen nicht durchlassen.

Hier bei unserer spirituellen Lebensberatung findest du die Hilfe, die du brauchst. Kompetente Beratung von einem Profi. Als ausgebildeter Coach und Lebensberater begleite ich dich gern auf deinem Weg zu mehr Glück, Zufriedenheit und finde mit dir gemeinsam Wege aus den Tälern des Lebens. Vertrau mir. Ich freue mich auf deinen Anruf.

Sexsucht im Netz

Friday, September 10th, 2010

Laut einer Analyse des Softwareunternehmens Optenet sind zeigen 37 Prozent aller Seiten im Netz pornographische Inhalte. Und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen. Sex sell’s – die Kasse klingelt vor allem im Netz.

Ob es nun daran liegt, dass die sexuelle Befriedigung nur einen Klick entfernt ist, oder ob die Anonymität im Netz dafür sorgt, dass immer mehr Menschen süchtig nach Netzpornographie sind, bleibt ungeklärt. Fakt ist, die Zahl derer, die selbst nicht mehr herauskommen aus dem Teufelskreis von Lust, Begierde und schneller Befriedigung steigt rasant.

So haben sich Kirche und die Union bereits Gedanken gemacht, wie man diesem Problem Herr werden kann. Sie fordern Netzsperren für Pornoseiten. Ein Vorschlag, der wenig bringt, da die Sperren meist relativ schnell umgangen werden und man damit dem eigentlich tiefer sitzenden Problem wahrhaftig nicht zu Leibe rücken kann.

Wie bei jeder anderen Sucht, lenkt die Stimulation mit Pornovideos oder der wilde Austausch in Chatrooms von den wahren Problemen ab.

Leere, Einsamkeit, Stress, verdrängte Gefühle, Beziehungsprobleme – das sind nur einige der Faktoren, die mit der schnellen Lust und dem Kick umgangen werden wollen.
Meist merken die Betroffenen schnell, dass etwas nicht im Lot ist – doch Hilfe gibt es nach wie vor zu wenig. Auf  Online Sexsucht spezialisierte Therapeuten sind rar gesät – allenfalls kirchliche Träger bieten Beratung an.

Neben dieser Entwicklung gibt es allerdings auch noch einen ganz erfreulichen Trend. Denn trotz niedriger Eintrittsschwellen ins Land der Pornos und Sexbildchen besinnt sich die Jugend wieder auf traditionelle Werte. Die Generation Porno ist züchtiger und keuscher, als vermutet. Aktuell erschienen dazu das Buch: “Generation Geil” von Katharina Weiß.