Archive for the ‘Beziehungsthemen’ Category

Muss ich mit ihm über alles reden?

Wednesday, October 13th, 2010

Nein – blos nicht.
Die Annahme, dass in einer Partnerschaft jede Gemütsregung und jedes Erlebnis auf den Tisch kommen und besprochen werden muss, ist schlichtweg falsch und kann sogar mächtig nach hinten los gehen.  Intimität braucht  keine schonungslose Offenheit.
Natürlich möchten wir gern alles teilen, was uns bewegt. Vor allem mit dem Menschen, den wir lieben. Doch da tappen wir mitunter in eine Falle, denn wer alles erzählt, macht sich vorhersehbar. Das nimmt einer Beziehung die Spannung, da bleibt kein Geheimnis mehr, kein Prickeln – mit gnadenloser Offenheit produziert man im schlimmsten Fall gähnende Beziehungslangeweile oder Frust.

Das passiert zum Beispiel häufig, wenn wir zuviel über unsere Ex-Beziehungen ausplaudern. Natürlich sind wir alle keine unbeschriebenen Blätter, aber dem neuen Freund aufs Brot zu schmieren, dass der Alte eine Granate im Bett war, ist wohl weniger charmant. Halten Sie sich also zurück mit blumigen Schilderungen aus Ihrer Vergangenheit.

Geheimnisse sind also nicht per se schlecht. Im Gegenteil. Mit kleinen Geheimnissen bewahren wir ein Stück Unabhängigkeit und Selbstständigkeit.
Letztendlich müssen Sie immer abwägen. Betrifft mein Geheimnis das Leben des anderen? Greift es massiv in dessen Lebensplanung oder Lebensführung ein? Dann sollte es besser nicht länger ein Geheimnis bleiben, denn der andere muss das Recht haben, darauf reagieren zu können.

Für alle anderen Geheimnisse gilt: Sie machen uns einfach interessant. Sie können hilfreich sein, die Liebe frisch zu halten. Sie sorgen für ein erotisches Knistern und auch im Job ist es nicht notwendig, wie ein offenes Buch herum zu laufen. Machen Sie sich interessant, in dem Sie nicht alles erzählen.

Was tun, wenn er kein Kind will?

Monday, October 11th, 2010

Spätestens wenn sie nur noch verzückt nach jedem Baby schaut und er das Thema immer wieder umgeht, hängt bei vielen Paaren der Haussegen schief. Wenn sie Kinder will und er sich noch nicht reif fühlt, dann herrscht Klärungsbedarf.

Natürlich spielt das Alter eine Rolle.  Denn obwohl es nicht so offensichtlich und biologisch vorgegeben ist, wie bei den Frauen, gibt es natürlich auch bei Männern ein Zeitfenster in Sachen Kinderwunsch und Vaterschaft. Sagt ein Mann mit 25 Nein zum Kind, dann steckt da zu 90 Prozent der Gedanke  “Dafür bin ich noch nicht reif” dahinter. Klar – Mann will noch was erleben, sich finden, ausprobieren.
Bei Männern ab 35  Jahren sollten Sie zumindest eine gewisse Verhandlungsbereitschaft erkennen. Steht er grundsätzlich auf Familie? Dann argumentieren Sie offen und vor allem direkt.
Ist der Mann 40 oder älter, können Sie ihm sogar ein Ultimatum setzen. Denn dann weiß er mit Sicherheit, was er will und was nicht.

Wichtig ist, dass Sie als Frau für sich klären, was hinter Ihrem Kinderwunsch steckt. Manchmal verbirgt sich nämlich auch etwas Manipulatives dahinter. Der Wunsch, den Mann unbedingt zu binden. Ihn zu mehr gemeinsamer Zeit zu zwingen oder ihn im schlimmsten Fall zu halten, wenn die Zeichen schon auf Trennung stehen.
Oft ist leider ein Nein zum Kind auch ein Nein zur Beziehung generell.
Bei einem ganz klaren Nein seinerseits, sollten Sie wirklich abwägen, was Ihnen wichtiger ist. Der Mann oder Ihr Kinderwunsch. Sie werden es sich nur schwer selbst verzeihen, wenn Sie ihren Wunsch für ihn aufgeben. Andererseits wird die Beziehung kaum eine Zukunft haben, wenn Sie ihn einfach überrumpeln und vor vollendete Tatsachen stellen.

Wie geht es weiter?

Tuesday, October 5th, 2010

Jeder von uns kennt das. Wir stehen an einem Punkt im Leben und haben plötzlich keine Ahnung, wie es weiter gehen soll. Im günstigsten Fall wissen wir, was wir nicht wollen – aber auch das muss nicht sein.

Nun ist guter Rat teuer. Jedenfalls in einzelnen Fällen. Zum Beispiel, wenn du ein Horoskop erstellen lässt, um Auswege aus deinem Dilemma zu finden. Oder wenn du eine Horoskop – Hotline oder eine Tarot – Hotline anrufst. Du kannst dir natürlich auch einen Coach suchen, der mit dir die nächsten Schritte plant und dir den Wald zeigt, den du vor lauter Bäumen nicht siehst.

Ja – oft ist es sehr hilfreich, jemanden zu haben, der ganz unvoreingenommen und ohne tiefere Details zu kennen, die Situation aus einer Fremdperspektive analysiert. Der ganz sachlich und frei von Emotionen, die uns selbst oft den Blick versperren, Wege erkennt und aufzeigt.

Wenn du gerade in so einer “ausweglosen” Situation feststeckst, keinen Job findest, dein Partner dich verlassen hat, du schon ewig einen Partner suchst, du Probleme mit deinen Kindern hast oder du einfach zurück auf deinen eigenen Weg finden willst, dann lass dir helfen! Wir können oft nicht selbst agieren, weil wir viel zu sehr um das Problem herumkreisen. Oft ist es auch so, dass die Lösung auf einer anderen Ebene als das Problem selbst liegt.

Krankheiten zum Beispiel haben ihre tieferen Ursachen meist auf der psychologischen Ebene. Das zu erkennen, gelingt uns selbst nicht, da unsere Bewusstseinsfilter diese Informationen nicht durchlassen.

Hier bei unserer spirituellen Lebensberatung findest du die Hilfe, die du brauchst. Kompetente Beratung von einem Profi. Als ausgebildeter Coach und Lebensberater begleite ich dich gern auf deinem Weg zu mehr Glück, Zufriedenheit und finde mit dir gemeinsam Wege aus den Tälern des Lebens. Vertrau mir. Ich freue mich auf deinen Anruf.

Guter Sex – schlechter Sex

Wednesday, September 1st, 2010

Was heißt es eigentlich, “schlechten” Sex zu haben?
Gibt es eine allgemeine Richtlinie, an der sich bemessen lässt, ob ein Schäferstündchen gelungen ist, oder nicht?

Wahrscheinlich nicht, denn letztendlich ist Sex wie so vieles im Leben eine ganz individuelle Angelegenheit.
Was es jedoch mit Sicherheit gibt, sind psychologische Hemmschwellen oder Blockaden, die unser Sexualleben einschränken und dafür sorgen, dass der natürliche Fluss sexueller Energie unterbrochen wird.

Eine Ursache dafür kann eine strenge Erziehung, bei der körperliche Zuwendung zu kurz kam, sein.
Wenn Kinder ohne Körperlichkeit, Nähe und zärtliche, liebevolle Berührungen aufwachsen, gelingt es ihnen als Erwachsene häufig nicht, ein natürliches Verhältnis zu ihrem eigenen Körper zu entwickeln. Sie können Regungen und Bedürfnisse nicht erkennen und trauen sich nicht, eigene Wünsche zu kommunizieren, weil das in der Kindheit verpöhnt oder sogar bestraft wurde.
Das wird nicht nur im normalen Alltag häufig zu einem Stolperstein, sondern auch im Bereich der Sexualität. Wie soll der Partner wissen, was er tun und lassen soll, wenn man es selbst nicht einmal weiß?

Ein weiteres Hindernis für eine erfüllte Sexualität kann generell das Verhältnis zum eigenen Körper sein. Wenn ich mich so wie ich bin nicht mag, dann gehe ich auch nicht davon aus, dass andere mich mögen. Dann kann allein der Gedanke daran, dass der Mann im Bett auf meine Hüftpölsterchen schielt, die Lust zum Erlöschen bringen. Häufig passiert Frauen das nach einer Operation oder nach der Schwangerschaft. Plötzlich fühlen sie sich nicht mehr attraktiv, mehr als Mutter statt als Frau oder überhaupt nicht mehr fraulich.

In allen Fällen wäre es ratsam, sich Hilfe zu suchen. Bei einer Freundin, der Frauenärztin oder einen Sexualtherapeuten ins Vertrauen zu ziehen, statt dem Frust nachzugeben und aus Angst oder Scham ganz auf Sex zu verzichten. Sexualität ist eine ungemein große Energie- und Gesundheitsquelle, die auf gar keinen Fall eintrocknen sollte!

Treue – Siegel

Monday, August 16th, 2010

Was bringt uns dazu, in fremde Betten zu hüpfen und mit einem Seitensprung die eigene Beziehung auf’s Spiel zu setzen?
Nahm man früher an, dass evolutionäre Hintergründe eine Rolle spielen, kommt man heute immer öfter zu dem Schluss, dass kulturelle und soziale Mechanismen unser Fremdgehverhalten beeinflussen.
Das bestätigt auch eine aktuelle Studie, die auf der Jahrestagung der American Sociological Association in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) vorgestellt wurde.
Sie basiert auf einer Umfrage unter 1024 Männern und 1559 Frauen in den USA und zeigt deutlich, dass Männer öfter fremdgehen, wenn sie von ihrer Frau finanziell abhängig sind. Auch bei der Treue der Frauen spielen die Finanzen eine Rolle – allerdings anders als bei den Männern.
Geleitet wurde die Studie von Christin Munsch (Cornell University).
Ihr Fazit: Männer ohne eigenes Einkommen gehen fünfmal häufiger fremd, als Männer, die gleich viel verdienen wie ihre Frau. Die treuesten Partner seien die Männer, deren Frauen ca. 75 Prozent ihres Einkommens verdienen.

Woran das liegt? Wunsch dazu: “Die Ursache dafür könnte sein, dass Männer in einer solchen Situation unglücklicher sind. Aus diesem Grund betrügen sie – nicht, weil sie weniger Geld verdienen.”
Spannend ist, dass sich das ganze dann wieder dreht, wenn die Männer deutlich mehr als ihre Frauen verdienen. Dann wiederum ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mann untreu wird, wieder höher. Eine Erklärung wäre, dass diese Männer häufig Berufe ausüben, bei denen sie oft auf Geschäftsreisen sind oder lange Arbeitszeiten haben. Es gibt also schlichtweg mehr Gelegenheiten.

Und die Frauen?
Die gehen laut Studie seltener fremd, wenn sie finanziell abhängig sind. Ein Grund dafür könnte sein, dass sie weniger Gelegenheiten haben, weil sie sich um Kinder und Haushalt kümmern. Oder sie entscheiden sich aktiv dagegen, um die Beziehung und damit ihre Existenz nicht zu gefährden.

Natürlich spielen auch Faktoren wie Alter, Bildungsgrad und Zufriedenheit in der Beziehung eine große Rolle. So heißt es zum Beispiel in der Studie:  Je gebildeter die Partner sind, desto weniger gehen sie fremd.

Ist meine Beziehung zu Ende?

Wednesday, August 11th, 2010

Steckt man in einer Beziehungskrise, stellt sich natürlich die Frage, ob denn die Beziehung überhaupt noch zu retten ist, oder ob man selbst oder der andere vielleicht schon so weit weg ist, dass es wenig Sinn macht, noch etwas zu kitten. Es gibt ein paar wichtige Zeichen, die Sie als Gradmesser einsetzen können.

Da wäre zunächst der Satz: Wir sollten uns eine Auszeit nehmen!
Er gehört zu den Beziehungsaus-Klassikern. Es geht  emotionalen Abstand. Der, der ihn ausgesprochen hat, braucht Zeit und Abstand, um die  Situation klarer zu sehen. Meist läuft allerdings solch eine zeitlich begrenzte Trennung auf ein richtiges Ende hinaus.

Der nächste kritische Punkt sind Vergleiche.  Sie sind meist ein schlechtes Zeichen. Sie untergraben Ihre Individualität und geben Ihnen das Gefühl, schlechter als andere zu sein. Statt darauf gekränkt zu reagieren oder sich zu rechtfertigen, sollten Sie Ihren Partner lieber bitten, was er sich denn für die Beziehung oder von Ihnen wünscht. Fängt er dann an rumzueiern, können Sie sicher sein, dass er sich innerlich schon entfernt hat.

Was gar nicht geht und mit Sicherheit anzeigt, dass Dreck unter dem Teppich liegt: Beleidigungen.
Sie signalisieren absolute Respektlosigkeit in der Beziehung. Wenn Sie beide an dem Punkt angelangt sind, wo Sie sich gegenseitig herabsetzen und gezielt weh tun, dann sollten Sie lieber einen Schlussstrich ziehen. Sie überschreiten Grenzen und schaden sich am Ende selbst damit, denn das Spiel können Sie fortsetzen, bis zum Rosenkrieg.

Schweigen kann genauso anzeigen, dass das Feuer der Liebe erlöschen ist. Wenn Sie nur noch das Nötigste miteinander besprechen, ist die Beziehung so gut wie vorbei. Dann hilft entweder nur der Gang in eine Paarberatung oder Sie beenden Ihr Miteinander um wieder in lebendige Kommunikationen einzutauchen.

Und auch wenn die Beziehung zerbrochen ist – Verzagen Sie nicht. Das Leben geht weiter und es werden sich neue Türen öffnen.

Beziehung retten

Wednesday, July 28th, 2010

Leider muss gleich am Anfang gesagt werden, dass in dem Moment wo die Worte “Beziehung retten” im Spiel sind, für viele Paare das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Denn mal ehrlich – wie soll man eine Liebe retten, allenfalls kann man sie neu entdecken. Das ist jedoch nicht leicht und oft auch ohne professionelle Hilfe und Beratung nicht zu bewerkstelligen.

Am Anfang ist alles ganz frisch. Der Reiz des Neuen liegt in der Luft, man umgarnt sich, ist an dem anderen Menschen interessiert und erfüllt ihm gern Wünsche und Bedürfnisse. Die Liebe ist aufregend, der Sex prickelt und keiner der Beiden kann sich auch nur ansatzweise vorstellen, aus diesem paradiesischen Zustand je wieder herauszufallen.

Aber der Alltag belehrt uns stets eines besseren. Gewohnheiten schleichen sich ein. Kleine Machtspiele entstehen und weil wir glauben, den anderen in und auswenig zu kennen, lässt unser Interesse allmählich nach. Jeder konzentriert wieder mehr auf sich, oder im anderen Fall lebt einer mehr das Leben des anderen, als sein eigenes.

Und “plötzlich” wie aus heiterem Himmel stecken wir in der ersten großen Krise. Der Humor des Partners, der am Anfang noch komisch war, ist nun lächerlich. Die kleinste Marotte wird augenblicklich zum Dauerthema. Was ist passiert? Warum gleicht die einst heile Liebeswelt mit einem Mal mehr einem Wüstentrip?

Die Probleme sind natürlich nicht urplötzlich in unser Liebesnest geplatzt. Eher sind sie die Summe vieler kleiner Versäumnisse in Sachen gegenseitiger Aufmerksamkeit.
Merkmale sind:

Sie hören sich einander nur noch mit halbem Ohr zu, interessieren sich nicht wirklich für das, was der andere sagt.
Sie fallen sich (auch vor anderen) gegenseitig ins Wort.
Sie kritisieren sich öffentlich.
Sie lassen sich zu Hause hängen und legen auf Ihr Äußeres nur dann Wert, wenn Sie ausgehen.
Sie begrüßen und verabschieden sich beiläufig, ohne Umarmung oder gar Kuss.
Sie vergessen, Kleinigkeiten mitzubringen, um die der andere gebeten hat.
Es ist eine Weile her, dass Sie den anderen mit einem spontanen Geschenk überrascht haben.
Komplimente werden Mangelware

Wenn Sie also ihre Liebe wieder auffrischen wollen, dann gehen Sie den ersten Schritt auf Ihren Partner zu und knüpfen Sie da an, wo Sie irgendwann einmal nachgelassen haben.

Gewalt in der Beziehung

Friday, July 23rd, 2010

Manchmal beginnt es mit der Streiterei um eine Kleinigkeit. Die offene Zahnpastatube, das Essen, was nicht pünktlich auf dem Tisch steht. Und plötzlich eskaliert die Situation. Man brüllt sich an und dann schlägt einer zu oder demütigt den Partner auf verletzende Art und Weise. So wie bei Janine. Sie wollte sich trennen, ihr Partner war verletzt. Bei einem Streit schubste er sie durch die Wohnung, ein anderes Mal schmiss er ihr Gegenstände hinterher.
Und auch das ist schon Gewalt. Die Grenzen sind fließend, denn auch Demütigung ist eine indirekte Art von Gewalt. Sie steht meist am Anfang einer Spirale, die nicht selten für die Frau im Frauenhaus endet.
In Deutschland ist jede vierte Frau schon einmal Opfer von sexueller oder körperlicher Gewalt geworden. Völlig unabhängig von sozialen Schichten zieht sich Gewalt durch Paar-Beziehungen.
Die wenigsten reden darüber. Aus Scham, aus Angst und weil die anhaltenden Demütigungen meist den eigenen Selbstwert soweit herabsetzen, dass man am Ende noch glaubt, Schuld an allem zu sein.

Was also tun, wenn ein Gewaltproblem in der Beziehung auftaucht?
Das ist schwer zu beantworten, denn eine allgemeingültige Regelung gibt es nicht.
Meist ist Gewalt ein Zeichen dafür, dass es unterschwellig schon lange in der Beziehung kriselt. Die Verständigung klappt mit kommunikativen Mitteln nicht mehr, also bringt man seine Hilflosigkeit anders zum Ausdruck.
Die Erkenntnis, dass das der falsche Weg ist, gehört zur Basis der Problembehebung. Dafür wäre es gut, wenn sich beide zunächst an eine Beratungsstelle wenden oder gemeinsam eine Paartherapie beginnen, um an die Wurzeln des Problems zu gelangen. Das setzt allerdings auch voraus, dass die Betroffenen sich eingestehen, dass ihnen Gewalt angetan wurde.
Tun sie das nicht und versäumen es, Grenzen zu setzen, dreht sich die Spirale in der Regel weiter. Nach dem Motto: wenn es einmal geklappt hat, funktioniert es beim nächsten Mal auch.
Manchmal hilft auch einfach nur eine Trennung. Die ist allerdings dann schwierig, wenn Kinder im Spiel sind, da die dann oft als Macht- oder Druckmittel eingesetzt werden.
Auch an dieser Stelle sollten sich Frauen gut beraten lassen. Mit oder ohne Partner. Und sie sollten auf jeden Fall lernen, Grenzen zu setzen und den Wert der eigenen Person ausstrahlen.